Schulpsychologische Beratungsstelle - Krisenintervention
Unterstützung und Hilfe in außergewöhnlichen Situationen
Die Schulpsychologische Beratungsstelle der Landeshauptstadt Düsseldorf bietet SchulleiterInnen, LehrerInnen, SchulsozialarbeiterInnen und SchülerInnen Hilfe in Extremsituationen an.
Krisen treten in Schulen, eben dort, wo sich eine Vielzahl unterschiedlicher Menschen mit verschiedensten Rollen treffen, immer wieder auf. Eine schlechte Note, ein schlechtes Zeugnis, Stress mit MitschülerInnen, Spannungen zwischen KollegInnen, Streit mit der Schulleitung sind nur einige Beispiele, die persönliche oder kollektive Krisen auslösen können. Meistens sind die Betroffenen in der Lage, selbstständig eine Lösung zu finden und mit der Krise umzugehen.
| Vorsorge |
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| Unterstützung bei der Umsetzung der Notfallpläne des Landes NRW |
| Fortbildungen zum Thema Krisenkompetenz und Krisenbewältigung |
| Fachtagungen im Bereich Krisenintervention |
| Unterstützung beim Aufbau von schulischen Krisenteams |
| Fürsorge |
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Intervention in akuten Krisensituationen in Schulen:
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| Unterstützung der Schulleitung beim Krisenmanagement |
| Vermittlung weiterer Maßnahmen zur Unterstützung |
| Nachsorge |
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| Jede Nachsorge ist Vorsorge zugleich |
| Screenings von Einzelpersonen und Gruppen in Bezug auf posttraumatische Belastung |
| Einzelgespräche und Gruppengespräche |
In Anlehnung an die Konzepte von Englbrecht & Storath (2005)
Akute Krisen
Manche Ereignisse übersteigen jedoch die Bewältigungsmöglichkeiten des einzelnen Menschen, aber auch die eines Systems (wie es zum Beispiel eine Schule ist). Die Bedeutung eines Ereignisses für einen Menschen ist dabei sehr subjektiv: Jeder Mensch sowie auch jedes System hat andere Bewältigungsmöglichkeiten, abhängig von seiner jeweiligen Entwicklung bzw. seiner Geschichte. Es gibt jedoch Ereignisse, die den Alltag derart erschüttern, dass ein professionelles Krisenmanagement notwendig wird.
Solche außergewöhnlichen Ereignisse, die eine akute Krise auslösen, sind zum Beispiel:
- Verletzungen und Unfälle von SchülerInnen und/oder LehrerInnen in der Schule, auf dem Weg dorthin oder auf Klassenfahrten
- Tod eines Schülers oder Lehrers
- tatsächliche oder angedrohte Gewalttaten
- akute Suizidalität
- Amoklauf
- Katastrophen
Unser Angebot
Das Team der Krisenintervention der Schulpsychologischen Beratungsstelle der Landeshauptstadt Düsseldorf bietet betroffenen Einzelpersonen und Schulen in Düsseldorf Unterstützung und Beratung bei der psychischen und organisatorischen Bewältigung solcher akuten Krisen an.
Spezielle Informationen für
- Schülerinnen und Schüler
- Lehrerinnen und Lehrer
- Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter
- Schulleiterinnen und Schulleiter
Weitere Informationen
- Fortbildung für Lehrkräfte zur Krisenkompetenz und Bildung schulinterner Krisenteams(PDF-Datei 162 KB)
- Umgang mit Trauer bei Kindern und Jugendlichen(PDF-Datei 96 KB)
- Umgang mit einem akuten Trauma bei Kindern und Jugendlichen(PDf-Datei 137 KB)
- Merkblatt zum Thema Trauma für Lehrerinnen und Lehrer(PDF-Datei 116 KB)
- Umgang mit Selbstverletzendem Verhalten bei Kindern und Jugendlichen(PDF-Datei 193 KB)
- Umgang mit Suizidgedanken bei Kindern und Jugendlichen(PDF-Datei 163 KB)
- Poster Krisenintervention in der Schule(PDF-Datei 57 KB)

Unsere Angebote sind
kostenfrei.
Für weitere Informationen
und Beratungen können Sie sich gern an uns wenden:
Das Krisenteam der Schulpsychologischen Beratungsstelle in Düsseldorf ist zu erreichen unter Telefon 0211.89-26000 oder 89-95340.
Ansprechpartner
Drs. Birte Hagenhoff (M.A.) und Dipl.-Psych.
Judith Hollenstein-Zikas
schulpsychologie@
stadt.duesseldorf.de


