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Mit Lebensmittelkontrolleuren auf Tour (Teil 4 / 6)

Besuch eines Marktes

Ein Marktstand ist der nächste Kontollort: "Gemüse und mittendrin Pralinen, wenn auch in separaten Plastikboxen - das geht gar nicht", erklärt Bielak. Und so führt der Weg der Kontrolleure weiter - von Betrieb zu Betrieb.

Spät- und Wochenenddienste gehören zum Alltag

Ob Produktionsbetriebe, Kioske oder selbst Kosmetika, alles wird von den Verbraucherschützern unter die Lupe genommen.

Michael Bielak prüft das Gemüse auf dem Wochenmarkt
Michael Bielak prüft das Gemüse auf dem Wochenmarkt

Je nach Betrieb wird auch zu völlig unterschiedlichen Zeiten überprüft: auf dem Großmarkt um 5 Uhr früh, beim Bäcker um 7 Uhr und bei Imbissen oder Restaurants nicht vor 11 Uhr.

Auch Spät- und Wochenenddienste gehören zum Alltag. Samstags beim Ski-Weltcup, sonntags beim Fischmarkt oder auch auf Weihnachtsmärkten - nichts geht ohne das wachsame Auge der Lebensmittelkontrolleure.

"Das schöne an unserem Job ist, dass er so abwechslungsreich ist", betonen Petra Ortloff und Michael Bielak, "und wir tun etwas wirklich sinnvolles: Wir sorgen dafür, dass die Menschen einwandfreie Lebensmittel auf den Tisch bekommen."



Der Arbeitstag im Überblick:

Einleitung | Teil 1: Vor dem Start: der Blick in den Computer / Routinekontrollen nach festem Plan | Teil 2: Kontrolle eines Supermarktes | Teil 3: Beratungsgespräch vor Geschäftseröffnung | Teil 4: Besuch eines Marktes | Teil 5: Probennahme in einem Restaurant | Teil 6: Hochmoderne Analysemethoden


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Der Tag im Überblick:

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20. Nov. 2008 | 13:24 Uhr

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